Bild von mir krank

Der Moment, in dem ich in meine Kraft als Manifestiererin trat.

by | Persönlich

ACHTUNG TRIGGERWARNUNG: KRANKHEIT, TOD.

Was ich dir hier erzähle ist die Wahrheit, so wie ich sie erlebt habe.
Es war meine Erfahrung und ich mache KEINE gesundheitlichen Empfehlungen.
Die ausführlichen Haftungsausschlüsse findest du HIER.

Es war Januar 2014. Ich saß im Büro einer renommierten Klinik in Deutschland. Es war das Büro des Chefarztes.

Zwei Tage zuvor hatte ich eine Blutabnahme machen müssen. Standard Prozedur gegen Ende eines Aufenthaltes.
Ich war bereits 6 Wochen in der Klinik gewesen und wollte nun gehen.
Meine Befunde waren am Anfang meines Aufenthaltes alles andere als gut gewesen.
Aber nun waren sie noch schlechter.
So schlecht, dass die Ärztin der Abteilung, in der ich war, mir mitteilte, dass sie mir die Neuigkeiten nicht geben konnte.

Nun saß ich da. Mir gegenüber ein Arzt mit über 40 Jahren Berufserfahrung.
Er sah sich meine Papiere an, dann mich und sagte:

„Frau Magney, ich bin verwundert, dass Sie überhaupt noch leben. Ich rate Ihnen dringend sich von ihren Liebsten zu verabschieden. Es gibt für Sie keine Heilungschancen. Sie haben noch maximal 6 Wochen.“

Seine Worte versetzten mir einen kurzen Schock, aber überraschten mich nicht.

Schließlich war ich zu dem Zeitpunkt bereits seit fast 5 Jahren krank.

Ich hatte 24 Stunden am Tag Übelkeit und Schmerzen.
Ich war fast blind.
Meine Haare und Zähne fielen raus. Mein Körper war übersät von juckenden Pusteln.
Ich konnte nicht schlafen, essen und nicht ruhig sitzen bleiben.
Wenn ich ein paar Schritte ging, musste ich eine Pause machen.
Manchmal konnte ich nur kriechen. Selbst das Reden war schwierig geworden.
Ich konnte schon lange nicht mehr meinen inzwischen 3-jährigen Sohn heben, geschweige denn, mit ihm spielen.

Wie gesagt, seine Worte überraschten mich nicht.

Zwei Gedanken schossen mir durch den Kopf und es waren nicht die, die man in der Situation wohl erwarten würde.

  1. Es gibt einen Grund, weshalb ich hier sitze und diese Worte hören muss.
  2. Ich habe diese Situation selber erzeugt, also kann ich sie auch selber ändern.

Dieser Moment hat mein ganzes Leben verändert.

Er hat mich in meine Kraft als Manifestiererin treten lassen.
Ab dem Moment, dort im Büro, war mir klar, dass wir alle mächtige Schöpfer sind.
Dass unsere Realität etwas ist, das wir mit unseren Worten, Gedanken, Glaubenssätzen, Taten und Gefühlen erschaffen.

Ich bin damals aufgestanden, habe Tschüss gesagt (ich wollte nicht „Auf Wiedersehen“ sagen) und bin gegangen.

Möchtest du erfahren, was ich alles tat, um Gesundheit zu Manifestieren?
Du kannst meine ganze Geschichte HIER lesen.

Stephy
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