Meine Geschichte

ACHTUNG TRIGGERWARNUNG: KRANKHEIT,TOD.
Infos zu Haftung findest du HIER.

Bevor ich meine Geschichte erzähle, möchte ich nur kurz sagen, dass es nicht mein Ziel ist Drama zu machen oder Mitleid zu erregen. 

Ich erzähle meine Geschichte, weil sie als Beispiel dient. Ein Beispiel von dem was möglich ist, wenn du Manifestieren in dein Leben integrierst.

Und ich möchte dir zeigen, dass Wunder durchaus geschehen

Ich glaube, dass ein Wunder etwas ist, was du erschaffst.
Ich glaube, dass du und ich eine grenzenlose Macht haben, unsere Realität zu formen.

Und der Grund weshalb ich mein Wissen teile, ist der, dass ich möchte, dass dein Leben schön und magisch ist, und nicht voller Leid, so wie meins für lange Zeit war.

Ich glaube nicht, dass wir zuerst leiden müssen, um die guten Dinge zu verdienen.

Spruch

Außerdem weiß ich, dass wir nicht nur von unseren eigenen Erfahrungen lernen, sondern auch von denen anderer.

Mein Wunsch ist, dass du in meiner Geschichte etwas hörst, dass dir auf deinem Weg helfen wird.

Bevor wir loslegen, muss ich noch meinen Haftungsausschluss mit dir teilen.

Was du lesen wirst, ist meine persönliche Geschichte. Ich sage die Wahrheit und teile die Erfahrungen, so wie ich sie erlebt habe.

Ich glaube an Verantwortung. Jeder ist verantwortlich für sein Leben. Ich übernahm 100% Verantwortung für mein Leben. Ich übernehme nicht die Verantwortung dafür, was Menschen mit Informationen machen.
Ich sage dir nicht, dass du das wiederholen sollst, was ich getan habe. Wie gesagt, es ist meine Geschichte.

Den kompletten Haftungsausschluss findest du HIER.

 

Gut. Da das nun geklärt ist, legen wir los!

Ich bin am 4. November 1977 in Belgien geboren. Ich lebe in Ostbelgien, das ist der deutschsprachige Teil des Landes.

Ich war ein relativ glückliches Kind, aber ich hatte immer diese…nennen wir es mal, Episoden, wo ich das Gefühl hatte meinen Körper zu verlassen oder dass mein Körper nicht mir gehörte.
Ich hatte immer das Gefühl als ob ich fälschlicherweise auf dem Planeten Erde gelandet wäre und ich wünschte mir nichts mehr als mich zu Hause zu fühlen.

Von sehr früh an also, stellte ich meine Umgebung in Frage. Ich wollte wissen, was das Universum ist und was ich wohl tun könnte, um mich zu Hause zu fühlen.

Es gab niemanden, mit dem ich über meine großen Fragen reden konnte, also begann ich sie nach und nach zu unterdrücken und zu versuchen mich wie alle anderen zu verhalten.

Ich musste dann allerdings auch die Erfahrung machen, dass das mit dem Unterdrücken nicht wirklich funktioniert, denn ich hatte dann mit 10 Jahren meine erste Depression.

Aber das Leben ging weiter und als ich mit 18 Abitur machte, wusste ich nicht, was als Nächstes kommen sollte.

Ich fühlte mich verloren, aber ich hatte einen Wunsch: ich wollte die Welt besser machen.

Aber ich hatte keine Ahnung wie ich das anstellen sollte.

Das scheint dir vielleicht jetzt etwas merkwürdig, aber du darfst nicht vergessen, dass es damals im Jahre 1995 kaum Internet gab.
Plus, da wo ich lebte, hatte man von persönlichem Wachstum noch nichts gehört. Es gab keine Life Coaches und Therapie war ein Tabu Thema.
Schon allein der Gedanke, nach Glück zu streben, war lächerlich.

Als dann mein Vater vorschlug, ich könnte doch Jura studieren, dachte ich „Ach, warum nicht…“

Wie du dir vielleicht vorstellen kannst, passten die Rechtswissenschaften und ich, nicht so wirklich zusammen.

Ich war schon immer etwas rebellisch veranlagt und ich war mit vielen der Rechtslehren nicht einverstanden.

Aber obwohl mir mein Herz sagte, dass ich mit dem Studium aufhören sollte, tat ich, was von mir erwartet wurde. Ich lernte und murkste, bis ich meinen Bachelor in der Tasche hatte.

Aber für die Murkserei und das Ignorieren meiner Inneren Stimme, zahlte ich einen hohen Preis. Einen dicken fetten Nervenzusammenbruch nach meiner letzten Prüfung.

Wenn ich zurückblicke, dann bin ich unendlich dankbar für die wundervolle Lektion, die ich lernte: Ignoriere nie deine Innere Stimme!

Also entschied ich mich nach meinem Studium eine andere Richtung einzuschlagen und etwas Neues zu versuchen.

Und das tat ich dann, für die nächsten 10 Jahre.

Ich werde hier nicht ins Detail gehen. Es gibt zu viele Dinge, die ich auf den 10 Jahren gemacht habe.
Damit du dir eine Idee machen kannst, ich zog nach London und arbeitete dort 4 Jahre lang. Ich habe eine Zeit lang in Berlin gelebt, wo ich als Künstlerin tätig war.
Da ich aber immer wieder mit Angstzuständen und Depressionen zu kämpfen hatte, zog ich zurück nach Belgien, wo ich für einen Gerichtsvollzieher arbeitete.
Da das wieder nicht das Richtige für mich war, entschied ich mich alleine für 6 Monate mit dem Rucksack durch Australien und Neuseeland zu reisen.
Danach nahm ich verschiedene Bürojobs und reiste wieder. Diesmal ging es mit dem Rucksack durch Indien.

London
Australien
Kuh Indien

Danach kamen wieder verschiedene Jobs usw. und so fort.

Du kannst vermutliche sehen, was ich tat und wenn ich zurückblicke, sehe ich es auch.
Ich war ständig auf der Suche. Auf der Suche nach etwas, das mich retten würde, etwas das mich von meiner Realität ablenken würde.

Es gibt da ein Sprichwort, was genau zu mir passte: Egal wo du hingehst, du nimmst dich immer mit.

Es schien wirklich so, dass, egal was ich tat, egal wo ich auch hinging, ich fand nicht die Antworten, nach denen ich suchte.

Ich verstand einfach nicht, warum ich nicht die glückliche Person war, die ich sein wollte, denn hier ist das überraschende: Während der ganzen Zeit, arbeitete ich auch an mir selber.

Da ich ja schon seit Anfang 20 meine Erfahrungen mit Depression, Angstzuständen, Panik Attacken, sogar Selbstmordgedanken gemacht hatte, suchte ich nach Antworten in der Spiritualität.

Ich tauchte tief ein in die Welt der Chakra-Heilung, Familienaufstellung, Yoga, Meditation, Therapie, Heilenden Kristalle, des Schamanismus, Tarot und das sind noch nicht alle.

Kerzen
Yoga
Tarot

All diese Dinge halfen mir mich besser zu fühlen, aber glücklich war ich noch lange nicht.

Als ich dann meinen Mann kennenlernte, dachte ich, ich hätte meine Antwort gefunden. Denn Liebe ist doch die Antwort, oder?
Wir zogen sehr schnell zusammen und heirateten nach 9 Monaten. Ein Jahr später wurde dann mein süßer Sohn Jakob geboren.
Mein Mann ging arbeiten, was mir ermöglichte zu Hause bei meinem Kind zu bleiben.

Ich hatte einen Mann, ein Kind, ein Haus, sogar Zeit und genügend Geld und dennoch war ich nicht glücklich.
Aber mir das einzugestehen war hart.

Ich verstand nicht, was los war.

Wie war es möglich, dass mit allem was ich besaß, ich immer noch etwas anderes suchte?

Ich fühlte mich undankbar und selbstsüchtig, weil ich den Wunsch hatte anders zu leben.
Also ignorierte ich meine Gefühle.
Ich tat, was ich konnte, um eine glückliche Hausfrau und Mutter zu werden.

Aber dann wurde ich krank

Es begann mit Müdigkeit, einer unerklärlichen Erschöpfung, die einfach nicht verschwinden wollte.
Ich ließ Blutanalysen machen und sah verschiedene Ärzte und Experten.
Aber es wurde immer schlimmer.
Irgendwann kamen körperliche Schmerzen hinzu. Und ich sah immer schlechter. Ich konnte keinen Sport mehr machen und nicht mit meinem Baby Spazierengehen.
Wenn ich ein paar Treppenstufen ging, musste ich mich erstmal ausruhen.
Ich verbrachte Wochen in Krankenhäusern und man diagnostizierte immer wieder etwas Neues. Aber keine Therapie funktionierte.
Also versuchte ich es mit Alternativmedizin. Aber selbst damit fand ich kaum Erleichterung.
Hinzu kam nun auch noch Übelkeit. Tagtägliche, 24 Stunden anhaltende Übelkeit. Ich konnte nichts mehr essen.
Ich überlebte durch Schlückchen Wasser und Mini Stückchen Gurke.

In 2014, nachdem ich jeden erdenklichen Spezialisten gesehen hatte, ging es mir so schlecht wie noch nie.

Zu dem Zeitpunkt war ich fast blind, ich verlor meine Haare, mir war 24 Stunden am Tag übel. Ich hatte ständig Schmerzen, ich nahm zwischen 16-20 Schmerztabletten pro Tag, plus Schlaftabletten.
Meine Zähne schmerzten so sehr, dass ich zum Zahnarzt ging und ihn bat mir alle Zähne herauszuziehen, wozu er sich natürlich weigerte.
Mein Körper war übersät mit juckenden Pusteln. Ich hatte ständig das Gefühl voller Adrenalin und Gift zu sein.
Es war unmöglich für mich zu entspannen. Ich bekam kaum Luft und manchmal musste ich auf allen vieren kriechen, um zur Toilette zu kommen.
Ich konnte kaum noch Zeit mit meinem Sohn verbringen, ganz einfach, weil ich mich nicht bewegen konnte.

Ich entschied mich dazu, mich selber in eine Detox Klinik einzuweisen, aber die Ärzte dort wollten mich keine Entgiftung machen lassen. Sie sagten, das würde mein Körper nicht aushalten.

Also unterschrieb ich einen Zettel, der belegte, dass ich die Verantwortung für die Folgen übernehmen würde.

Nachdem der Arzt meine neuesten Bluttest gesehen hatte, wurde ich ins Büro des Chefarztes und Chefs der Klinik gebeten.

Er sagte mir, ich sollte mich schnellstmöglich von meinen Liebsten verabschieden, denn ich habe nicht mehr als 6 Wochen zu leben.

Und ich erinnere mich, als ich dort saß und die Worte des Arztes hörte, ging mir ein Licht auf.

Plötzlich wurde mir alles klar.

ICH HABE DIESE REALITÄT ERSCHAFFEN.
ICH KANN SIE ÄNDERN.

Mir wurde bewusst, dass ich diese Situation selber erschaffen hatte. Und wenn ich das selber getan hatte, dann bedeutete das auch, dass nur ich selber die Situation ändern konnte.

Ich musste aufhören, außerhalb von mir nach Antworten zu suchen.

Kein Medikament, keine Mittelchen, kein Kristall oder Meditation konnten mich heilen, wenn ICH nicht das tat, was getan werden musste.

Als also der Arzt mir sagte, er könne gar nicht glauben, dass ich überhaupt noch am Leben war und dass ich sofort zur Dialyse müsse, sagte ich NEIN.

Und ich sehe noch genau den Ausdruck auf seinem Gesicht. Es war eine Mischung aus Überraschung und tiefer Traurigkeit.

Dann sagte er: „Nun, Frau Magney, dann werden sie sehr bald sterben.“ Ich sah ihn schweigend an und stand auf. Er schüttelte meine Hand und sagte „Viel Glück.“

Und dann verließ ich sein Büro und sah jahrelang keinen Arzt.

Bevor ich nun ein paar Sachen erwähne, die ich tat, um mich zu heilen, möchte ich nochmal sagen, dass ich dir nicht rate, das zu tun, was ich getan habe.

Mir war damals sehr bewusst, was ich tat.

Ich war bereit loszulassen, mit allen Folgen, die das haben würde. Und ja, das bedeutete auch, dass ich die Tatsache akzeptierte, dass ich sterben konnte.
Ich war mir nur 1000% sicher, dass keine Medizin, mehr Ärzte, mehr Therapien sei es traditionell oder alternativ, die Lösung für mich waren.

Nach der Unterhaltung mit dem Arzt, fuhr ich nach Hause und erzählte niemanden, was er mir gesagt hatte.

Du fragst dich vielleicht wieso.

Ich wusste ganz einfach, dass je mehr Aufmerksamkeit ich den Worten des Arztes geben würde, desto stärker würde die Auswirkung auf mich.

Also änderte ich meinen Fokus und erschuf eine innere Vision von mir und meinem Leben.

Für mich war der größte Teil dieser inneren Vision, ein Bild von mir, wie ich mit meinem Sohn Jakob im Garten herumlaufe.

Ich machte es mir zur Angewohnheit, mir ständig diese Vision vor Augen zu halten, und mich so zu fühlen als ob diese Vision, meine Realität wäre.

Aber das war nicht das Einzige, was ich tat.

Ich änderte mein Leben auf allen Ebenen: der physischen, der mentalen, der emotionalen und der spirituellen.

Hier ist etwas, das die meisten Menschen nicht wissen.

MANIFESTIEREN HAT WENIGER MIT SPIRITUALITÄT
ZU TUN UND WEITAUS AUS MEHR DAMIT,
WIE DU DEIN LEBEN HANDHABST.


Und das bedeutet Dinge zu ändern.

Ich werde dir nicht hier und jetzt all die Dinge erzählen, die ich gemacht habe. Das wäre für jetzt, zu viel Information.

Ich verrate dir aber ein paar…

Los geht’s!

– Ich hörte damit auf zu versuchen ALLES für JEDEN zu sein.

– Ich fing an NEIN zu sagen. Ich sagte NEIN zu allem und jedem, der nicht in Harmonie mit meiner Vision für mein neues Leben war. Das ermöglichte es mir, JA zu mir selber zu sagen. Ich wusste, dass wenn es mir nicht gut ging, ich auf keinen Fall eine gute Mutter, Frau, Freundin, Tochter usw. sein konnte.

– Ich hörte auf, Menschen in mein Leben zu lassen, die nicht gut für mich waren und die meinen Weg nicht verstehen würden.

– Ich hielt mir immer meine Vision vor Augen und verhielt mich, als ob es meine Realität wäre. Um das zu tun, begann ich meinen Fokus auf das zu legen, was funktionierte anstatt auf das, was schlecht war.

Zum Beispiel: Wenn ich auf allen vieren ins Badezimmer kroch, dachte ich: Das ist super Stephy! Zumindest schaffst du es noch bis zur Toilette!

DANKBARKEIT

– Ich wurde immer dankbarer für Alles was ich hatte. Jeden Morgen, wenn ich aufwachte, war ich dankbar dafür, dass ich noch einmal wach geworden war.

– Ich entschied mich komplett loszulassen. Und auf meinen Weg zu vertrauen. Ich ließ keinen Zweifel zu.

– Ich erlaubte keine Negativität in meinem Leben.

– Ich begann inspiriert zu handeln.

– Ich änderte meine Ernährung.

– Ich begann mich wieder zu bewegen, was in meinem Fall bedeutete, 3 mal die Arme zu heben. Und wenn ich das tat, schloss ich meine Augen und stellte mir vor, ich wäre im Fitness Studio.

Heilung wurde für mich zur einzigen Wahlmöglichkeit. Und zur logischen Folge meiner neuen Art zu leben.

Zusammengefasst könnte man sagen, ich begann mein Leben von einer neuen Perspektive aus, zu leben. Die, eines mächtigen Manifestierers. Wo nichts unmöglich ist.

Es hat eine Weile gedauert, bis ich ganz geheilt war. Ich kann nicht genau sagen, wann die Schmerzen aufhörten oder ich wieder sehen konnte oder meine Haare aufhörten auszufallen.

Ich erinnere mich wohl daran, dass ich jeden kleinsten Erfolg feierte. 10 Meter gehen, ohne zwischendurch stehenzubleiben. Hurra! Danach 50 Meter gehen, ohne zwischendurch stehenzubleiben. Hurra!

Und mit der Zeit wurden die Meter zu Kilometern, das “Arm heben” zu Body Pump Klassen, die kleinen Stückchen Löwenzahn, zu 3 Gänge Menüs.

Negative Menschen verschwanden aus meinem Leben und Seelenfreunde traten hinein.

Mangel wurde durch Fülle ersetzt.

Heute bin ich dankbar für die ganzen Schmerzen und das Leid. Sie haben mir ermöglicht, mir meiner Macht als Manifestiererin bewusst zu werden.

Und mit diesem Bewusstwerden kam auch meine Mission: anderen zu helfen selber mächtige Manifestierer zu werden.

LASS DEIN LICHT LEUCHTEN!

Ich bin so froh, dass du hier bist und dass du mir erlaubst, Teil deines Weges zu sein.

Mein Wunsch für dich, ist, dass du deine Kraft erkennst.

Dass du sie in deinem Leben zulässt.

Dass du dein Licht leuchten lässt, egal wo du hingehst.

Dass du dir deine Erfahrungen erschaffst und deine Realität formst, so wie du sie gerne hättest.

Denn eine Sache weiß ich ganz sicher: Wir sind die Schöpfer unserer Realität.

Ich drück dich!

Stephy